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    Chronik/Regatten II - 2013


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  • Jahreshauptversammlung

  • Herbstregatta am 21.9.


    Herbstregatta des TSVR am 21.9.2013
    Martin Thiermann gewinnt die Regatta, kann aber bei noch einer ausstehenden Regatta die Meisterschaft nicht mehr gewinnen


    Wie immer war die Wettervorhersage spannend. Am Anfang der Woche sah es noch gut aus: Kein Regen und gut 2 Bft. Wind während der Regattazeit. Im Laufe der Woche wurde der Wind schwächer und leichter Regen vorhergesagt. Am Samstag aber gab es schon um 9:00 Uhr einen zwar schwachen, aber beständigen Wind aus West. Zum Regattastart um 12:00 Uhr herrschte dann durchgehend ein 2er. Als Windrichtung war WSW um 12:00 angesagt, mit Drehen im Laufe des Nachmittags nach NNW. Es blieb aber bei West mit Trend zu WSW. So erwies das leichte „vorhalten“ in Richtung WSW in der 1. Wettfahrt als falsch. Der Dreher kam erst bei Ende der 3. Wettfahrt. Aber der Wind hielt durch und frischte in der 2. Wettfahrt zeitweise in Richtung 3 Bft. auf. Und es blieb trocken.

    Die 2. große Frage war wie immer die Teilnehmerzahl: Zum eigentlich offiziellen Meldeschluss am Sonntagabend lagen nur 6 Meldungen vor. Die Frage war also, absagen oder nicht. Zumindest hätte dies nach den Meisterschaftsregeln zur vereinfachten Regattadurchführung berechtigt. Tröpfchenweise kamen dann im Laufe der Woche noch einige Meldungen dazu, eine letzte noch auf dem Wasser vor dem Regattastart – eine Herausforderung an die Flexibilität des Wettfahrtleiters. Am Schluss waren’s 15 Boote, also ein ganz ansehnliches Feld.

    Wind und Teilnehmerzahl stimmten also letztendlich und es wurde noch ein richtig schöner Regattanachmittag, für die Segler und für die Regattaleitung, ohne Protest und Streit, aber mit ambitioniertem Segeln, wie es sich der Regattaleiter bei der Steuermannsbesprechung gewünscht hatte.

    Die Durchmischung des Teilnehmerfeldes bestätigten wieder mal die Erfahrung, dass der Segelsport so ziemlich die einzige Sportart ist, in der sich jung und alt, männlich und weiblich, auf Augenhöhe messen können: Der älteste Teilnehmer über 70, die jüngste Crew weiblich und um die 14. Und bei den Vorschotern eine ganze Reihe junger Leute, so dass man sich um die Zukunft des Regattasports eigentlich keine Gedanken machen muss.

    Bei den Wettfahrten lagen nach gesegelter Zeit mal wieder die Melges 24 vorne, zwischenzeitlich sind aber nicht mehr unbedingt automatisch auch die Sieger. Nachdem Georg Geyer bereits vorzeitig die Brombachseemeisterschaft mit seinem Finn gewonnen hat, trat er diesmal mit seinem Sohn mit einem 505er an und zeigte, dass er auch dieses Gerät beherrscht. Es wurde letztendlich der 4. Platz. Klaus Tillmanns, bei den Rennen immer auf der Jagd nach dem später klaren Sieger Martin Thiermann mit seiner jungen Crew, wurde Dritter. Dazwischen schob sich aber noch Stefan Wormstall mit seinem Finn „Kamikaze“. Die Plätze 1, 3 und 5 für die Melges zeigen, das die Rennen spannender geworden sind und sie nicht mehr automatisch die Yardstickregatten dominieren.

    Beachtlich ist das Abschneiden der jungen Damencrew mit Marie Strieffler und Eva Bernreuther auf dem 420er: Mit dem 7. Platz ließen sie einige erfahrene und gestandene Segler hinter sich. Dabei sah es zwischenzeitlich noch nach einem deutlich besseren Platz aus. Nur ein massiver taktischer Fehler am Schluss der letzten Wettfahrt verhinderte dies.

    Nach der Regatta sorgte Edi und Helga mit der fränkischen Spezialtät „Schäuferle“ für einen gelungenen Abschluss, so dass sich der Wettfahrtleiter am Schluss nur bei allen bedanken konnte. Bei den Seglern, bei seiner Unterstützungscrew auf dem Wasser und bei der Küche.

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    Genackerduell von Klaus Tillmanns (rot) und Martin Thiermann (blau)


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    Die Sieger: Martin Thiermann mit junger Crew

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