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    Chronik/Regatten II - 2013


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    Auftaktregatta am 20.4.13

    Die Finn’s dominieren die Auftaktregatta des TSVR
    Volker Tetzlaff gewinnt die 1. Brombachsee-Meisterschaftsregatta 2013


    Schon die ganze Woche schaute der Veranstalter etwas sorgenvoll auf die Wettervorhersagen: Ausgerechnet am Samstag, dem Tag der ersten Yardstickregatta sollte das schlechteste Wetter des ganzen April herrschen: Kalt unter 8 Grad Celsius und regnerisch, aber immerhin mit Wind um 4 Bft., für eigentlich jeden Menschen grauselig. Es zeigte sich aber wieder einmal, dass für Segler das nicht unbedingt das schlechteste ist. 16 Boote meldeten sich, für diese frühe Zeit im Jahr, wo noch nicht so viele Boote im Wasser sind, eine gute Zahl. Und der „Mut“ wurde wieder mal belohnt: Zum geplanten Regattastart um 12:00 Uhr tröpfelte es nur noch leicht und der Wind war moderat. Zwar hatte eine einschlägige Wettervorhersage am Morgen noch bis zu 6 Windstärken vorhergesagt, aber im Mittel waren es dann ca. 3.

    Nach dem Start zeigte es sich jedoch, dass der Wind insbesondere für leichte Jollen sehr anspruchsvoll war: Aus NNO über den Bergrücken zwischen Enderndorf und Arche kommend drehte er oft schnell und heftig, und in Böen frischte er auch öfter mal auf 5 Bft. auf, bei dieser Windrichtung eigentlich typisch. Bei Vorwindkursen sind da ungewollte Halsen mit schwerer Belastung für das Boot fast normal. Im Laufe der Regatta kenterten dann auch 4 Jollen und mussten aufgeben (das Wasser ist noch ziemlich kalt). Und bei einem Kielboot riss der Fußpunkt des Großschots aus, was ebenfalls zur Aufgabe zwang.

    Der Regen meinte es aber gut mit den Seglern. Kurz nach dem Start stellte er seine Tätigkeit ein und es fing erst bei Ende der Regatta kurz nach 16:00 Uhr wieder an zu tröpfeln. Wettfahrtleiter Michael Denner mit unterstützendem Team brachte die 3 Wettfahrten problemlos über die Runden, ohne dass sich ein Segler beschwerte, wobei das Sicherungsboot-Team Franz Kress mit Tochter ordentlich zu tun hatte. Auch dank der Unterstützung durch das DLRG-Boot ist aber nichts Größeres passiert.

    Bei solchem Wind bleibt natürlich nicht aus, dass sich gelegentlich Boote gefährlich nahe kommen, und öfters wurde es auch ziemlich laut, aber alles wurde wohl gütlich und fair bereinigt, denn die Wettfahrtleitung verzeichnete keinen Protest, so dass der bereitstehende Schiedsrichter nicht zu tun bekam.

    Zum Abschluss gab es noch eine deftige Stärkung in Form von Schäufele bei Edi in Vereinsheim der WAB, und die Gekenterten, darunter 4 junge Damen, die viel Beifall bekamen, waren auch schon wieder guter Dinge. Die Auswertung ergab dann doch einige Überraschungen: Dieses mal lagen nicht die sieggewohnten Melges vorne: Michael Denner konnte Volker Tetzlaff mit der Einmann-Jolle Finn Dinghi als Sieger ehren vor der Mannschaft um Tobias Hoh mit der Fun Cosi fun tutte, einem schnellen aber anspruchvoll zu segelnden Kielboot, mit den sein früherer Besitzer schon eine Reihe Erfolge einfahren konnte. Dritter wurde Stefan Wormstall, ebenfalls mit einem Finn. Georg Geyer mit dem 3. Finn im Feld hatte zwar die beiden ersten Wettfahrten gewonnen, kenterte aber in der dritten Wettfahrt und verlor einige Plätze. Sonst wäre der Finn-Triumph vollständig gewesen.

    Alles in allem war es wieder – zumindest für die meisten - ein gelungener Segeltag, für den Veranstalter auf jeden Fall. Herzlichen Dank an die Akteure, ob Helfer oder Segler.

    Einige Bilder von der Regatta, aufgenommen von Manfred Fritsche:

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