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    Chronik/Regatten I - 2009


  • Auftaktregatta 18.4.
  • Fuchsjagd 4.7.09

  • Auftaktregatta 18.4.


    Auftaktregatta 2009 am 18.4.

    Markus Etschel gewinnt die erste Regatta in 2009 und setzt sich damit auch in der Brombachsee-Yardstick-Meisterschaft an die Spitze

    Das Wetter
    Es herrschten 2 Wochen schönstes Segelwetter im Vorfeld, doch schon am Dienstag kündigt der Wetterochs schlechtes Wetter für Freitag und Samstag, dem Regattatag an. Machmal werden im Laufe der Tage die Prognosen besser, nicht so in diesem Fall: Je näher der Samstag rückt, desto schlechter wurden sie. Und der Samstag begann grau, kalt und regnerisch. Keine gute Voraussetzung für eine gute Teilnahme. Einzig der wirklich gute Segelwind trösteten. Es fanden sich aber dann doch 7 Crews zusammen, die die Herausforderung annahmen.

    Das Verfahren
    Der TSV Ramsberg wollte ein neues Format der Yardstickregatta erproben: Känguru-Start mit beweglichen Zieltor, einer Abwandlung der vom DSV vorgeschlagenen Vorgehensweise bei Känguru-Start (die zu recht nicht allzu beliebt ist und wenig angewendet wird). Einige Segler waren skeptisch, doch die Organisatoren waren sich nach dem Test bei der Sommerregatta 2008 sicher, dass das hinhaut.

    Beim Känguru-Start wird eine bestimmte Regatta-Dauer vorausgesetzt, und die Boote starten mit Zeitvorgaben entsprechend ihrer Yardstickzahl, so dass theoretisch die Ankunft gemeinsam erfolgt. Der tatsächliche Einlauf entspricht dann dem Ergebnis. Es muss nicht erst gerechnet werden wie beim üblichen Verfahren des gemeinsamen Starts. Die Besonderheit des vom TSV Ramsberg angewandten Verfahren war die genaue Festlegung der Fahrzeit und danach die sofortige Feststellung des Standes mittels eines beweglichen Zieltores an der Position des Führenden, welches dann der restlichen Flotte entgegenfährt und die momentanen Platzierungen festhält. Dadurch fällt die Problematik des DSV-Vefahrens weg, bei dem man den voraussichlichen Wind schätzen und danach die Streckenlänge mit festem Zieltor festlegen muss, was nie genau hinhaut. Jede Abweichung der tatsächlich eintretenden Fahrzeit ergibt dann eine Verfälschung, was zu dem schlechten Ruf des Känguru-Starts führte.

    Aber wie gesagt, dieser Nachteil ist beim TSV-R-Verfahren eliminiert, es ergeben sich spannende Endkämpfe und auch ein Zuschauer kann sofort sehen, wer gewonnen hat. Damit fällt auch die aufwendige Ergebnisermittlung nach der Regatta weg, und die Zeitplanung und Wettfahrtleitung ist deutlich einfacher. Einziger Nachteil ist allerdings, dass der spannende Massenstart wegfällt.

    Das Ergebnis
    3 spannende Wettfahrten konnten dank des guten Windes von Wettfahrtleiter Thomas Ritzer problemlos zügig durchgezogen werden (die Wettfahrten haben trotz des Wetters so begeistert, dass manche noch gerne eine 4. Wettfahrt gemacht hätten). Klar bestes Team war dann die Mannschaft der Melges 24 "Adrennalin" von Markus Etschel mit 2 ersten und einem 2. Platz.

    Dahinter wurde es eng: Der Verfasser dieser Zeilen konnte mit Heinz Beirle als Vorschoter knapp den 2. Platz behaupten. Damit bekam er auch den vereinsinternen Heinz-Lippert-Wanderpokal für die beste TSV-Platzierung wieder. Dahinter waren die Teams von Helmut Auerochs und Therese Michel punktgleich, wobei dann die Regel des besten Einzelergebnisses zog und Helmut Auerochs den 3 Platz brachte. Platz 5 und 6 wurden ebenso entschieden, wobei hier unsere Nachwuchsseglerin Lisa Lämmermann mit Spartenleiter Michael Denner und der jungen Marie Strieffler dabei die Nase vorn hatten.

    Nachstehend die Ergebnis-Übersicht:

    Organisation: Fritz Braun
    Regattaleitung und Start-/Zielboot: Thomas Ritzer mit Werner Demus
    Sicherungs- und 2. Zielboot: Franz und Karoline Kress
    Windstärke: 2 - 3 Bft.
    Windrichtung: WSW
    Beginn 1. Wettfahrt: 11:00 Uhr
    Ende 3. Wettfahrt: 15:00 Uhr
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    die offensichtlicgh etwas müden Akteure beim Warten auf die Siegerehrung

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    Die Sieger Roland Hammer, Marius Fuchs, Markus Etschel, Sven Reiermann (v.li.) mit Organisator Fritz Braun ganz links und Spartenleiter Michael Denner ganz rechts

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    Die Zweiten Fritz Braun und Heinz Beirle und gleichzeitig die Gewinner des gewichtigen vereinsinternen Heinz Lippert-Pokal mit Michael Denner

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    Die Dritten Helmut Auerochsund Chris Bentley mit Organisator Fritz Braun und Spartenleiter Michael Denner

    Yardstickmeisterschaft
    Da dies die erste Regatta der Meisterschaftsserie war ist das Ergebnis gleich der aktuelle Stand der Meisterschaft. Doch schon am ersten Mai besteht beim Ansegeln des 1.WSC Gelegenheit, die Ragfolge zu ändern.

    Dank
    Der TSV Ramsberg bedankt sich bei allen Teilnehmern dafür, dass sie bei dem schlechten Wetter dem Verein die Stange gehalten haben, insbesondere aber bei den Helfern, die z.T. einige Stunden in den Motorbooten aushalten mussten.

    Die Quintessenz
    Die Beteiligung von nur 7 Booten ist natürlich nicht sehr befriedigend. Der frühe Termin und das schlechte Wetter sind da nur unzureichende Erklärungen. Damit setzt sich der Trend von 2008 fort, dass sich im Moment auf dem Brombachsee einfach zu wenige zum Regattasegeln bekennen. Diesen Trend umzukehren muss Anliegen aller am See ansässigen Segelclubs sein.

    Dagegen ist das angewandte Verfahren des Känguru-Starts sehr positiv aufgenommen worden. Auch die vorherigen Skeptiker waren durchaus zufrieden. Der TSV Ramsberg wird deshalb das Verfahren weiterhin anwenden und nach Möglichkeit noch verbessern.


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