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    Chronik/Regatten I - 2008


  • Auftaktregatta 19./20.4.
  • Spaßregatta am 5.7.
  • Känguru-Regatta am 6.7.
  • Fuchsjagd am 30.8.
  • Herbstregatta 20.9.08

  • Känguru-Regatta am 6.7.


    Ergebnis der "Känguru-Regatta" am 6.7.


    Die Methode
    Im Gegensatz zur Spaßregatta am Samstag, wo auch nach dem Känguru-Prinzip gestartet wurde, aber der Spass im Vordergrund stand, sollte bei der Känguru-Regatta eine von dem Yachtclub Gaienhofen empfohlene Vorgehensweise auf ihre sportliche Tauglichkeit getestet werden, um entscheiden zu können, ob eine solche Regatta in die Meisterschaftsrunde aufgenommen werden kann. Um es vorweg zu nehmen: Die Methode hat ihren Test bestens bestanden und wird zukünftig vom TSV Ramsberg auch weiter eingesetzt werden. In der Präsidenten-Runde muss entschieden werden, ob der Termin im nächsten Jahr dann zur Meisterschaft zählt.

    Die Schwäche beim "normalen Känguru-Start" ist ja, dass die voraussichtliche Fahrzeit aus Streckenlänge und Windgeschwindigkeit abgeschätzt werden muss, um die Zeitvorgaben beim Start zu berechnen. Bei fester Streckenlänge gelingt das jedoch eigentch nie ganz genau. Der Fehler kann das Ergebnis dann mehr oder weniger verfälschen. Der "Trick" bei der jetzt angewandten Methode ist, dass nicht die Streckenlänge, sondern die Fahrzeit fest gewählt wird, und die Streckenlänge flexibel ist. D.h., nach exakt der zugrunde gelegten Fahrzeit wird an der Stelle, wo sich der Führende gerade befindet, von 2 Begleitbooten das Zieltor aufgemacht. Der Einlauf ist dann das Ergebnis. Zieht sich das Feld weiter auseinander, können die beiden Zielboote dem Feld dann entgegen fahren. Damit stimmt das Ergebnis so gut wie bei der "normalen" Yardstickregatta: Bei dieser können Windänderungen am Ende das Ergebnis verfälschen, bei der gewählten Methode Windänderungen am Anfang.

    Die Vorteile der Methode sind:
    ./images/system/pfeil.gifÜber die Streckenlänge muss man sich vorher keine Gedanken machen. Die Zeitdauer ist bei jedem Wind gleich. Damit sind die Termine besser kalkulierbar. Es gibt keine "Nachzügler".
    ./images/system/pfeil.gifDer organisatorische Aufwand ist insgesamt gering.
    ./images/system/pfeil.gifDer kritische Massenstart entfällt (manche werden dies wegen des wegfallenden "Nervenkitzels" aber u.U. anders sehen).
    ./images/system/pfeil.gifEs gibt einen spannenden Endkampf,
    ./images/system/pfeil.gifdas Ergebnis steht sofort nach dem Einlauf fest,
    ./images/system/pfeil.gifauch Zuschauer wissen, wer gewonnen hat,
    ./images/system/pfeil.gifdas "Zeit stoppen" und der anschließende Auswerteaufwand entfällt,
    ./images/system/pfeil.gifund damit auch manche Diskussion um die richtige Auswertung.

    Als einziger "Nachteil" wurde von einem Teilnehmer genannt, dass damit die Spannung bei der Siegerehrung fehlt (diese wird in den Endkampf und damit ins sportliche Geschehen verlegt). Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass, wenn sich das Ziel auf einem Kreuzkurs befindet, die Boote weit auseinander gezogen sein könnten (bei der vorliegenden Regatta war das Ziel auf einem Vorwindkurs und deshalb unproblematisch). Dies kann aber durch die Segelanweiseng entschärft werden (bei Zielzeit nicht wesentlich von der direkten Linie zwischen den nächstliegenden Tonnen abweichen).

    Leider nahmen nur 5 Boote an der Regatta teil, was aber obige Aussagen nicht beeinträchtigt. Auch eine größere Anzahl von Booten ist leicht zu beherrschen.

    Das Ergebnis

    Erste wurden nach einem "glücklichen" Windstreifen auf der "Zielgeraden" Karl und Roswitha Lenz mit der J80 vor Fritz Braun mit dem Neuling Felix Lesanovsky auf der First 210. Als Dritter lief Hhelmut Auerochs mit der Sudar ein vor Gerd Zwingel und Horst Hekele mit der Akros. Letzte wurden an dem Tag Michael Denner und Lisa Lämmermann, nachden es am Vortag für den Steuermann und Spartenleiter doch etwas spät wurde.

    Die Organisation und der Ablauf der Regatta blieb dank guter Vorbereitung und der Umsicht des Teams um Regattaleiter Thomas Ritzer ohne jede Kritik. Und als Preis gab es neben Urkunde und schönen Sachpreisen Känguru's in abgestufter Größe für die ersten Drei. Auch mal was anderes als die üblichen Pokale.

    Glück hatte der TSV Ramsberg auch beim Wetter bzw. beim festgelegten Termin: Nach Ende der Regatta konnte man gerade noch den Hafen erreichen und schnell die Segel bergen, bevor der angekündigte Regen mit Sturm-Böen einsetzte.

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