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    Chronik/Regatten I - 2008


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  • Auftaktregatta 19./20.4.


    Ergebnis der Auftaktregatta am 19. und 20.4. 2008

    Markus Etschel mit den Vorschotern Roland Hammer, Kurt Engelhardt und Marius Fuchs gewinnt die Regatta, Fritz Braun mit Heinz Beirle den vereinsinternen Heinz Lippert-Wanderpokal


    Das Wetter war statistisch gesehen ganz gut: Samstags fast Dauerregen und kalt, aber mit hervorragenden Wind, sonntags dann Sonnenschhein und 20 Grad, aber den Wind musste man suchen.

    Für Regattasegler war also der Samstag der eindeutig bessere, und er erinnerte mich an meine frühere Philosophie: Wenn man am Steg steht und hofft, das jemand wegen des schlechten Wetters sagt, heute fahren wir nicht raus, aber dies dann natürlich keiner tut, wirds der beste Segeltag, und so war es am Samstag dann auch: Zunächst (mit 1 Stunde Verzögerung) ein guter "Vierer" der dann im Laufe des Nachmittags auf eine "Dreier" abflaute, ließ 3 gute Wettfahrten zu. Selbst unsere junge Nachwuchsseglerin Lisa störte dabei das nasskalte Wetter nicht.

    Am Sonntag mußte sich dann Wettfahrtleiter Thoma Ritzer ziemlich anstrengen, noch eine Wettfahrt zusammen zu bekommen, und für die Segler war es ein Geduldspiel, welches die Wettfahrtleitung mit einer Runde Bier und Mineralwasser versuchte, erträglicher zu machen. Aber es klappte dann doch noch.

    Die Teilnahmerzahl war aber mit 8 Booten doch sehr bescheiden und für den Veranstalter nicht gerade motivierend. Natürlich gibt es individuelle teilweise gute Begründungen für die Nichtteilnahme, und die Teilnehmer kann man schon gar nicht beschimpfen. Aber jeder ambitionierte Segler am See sollte bedenken, dass nur bei ordentlicher Teilnahmerzahl die Yardstick-Regattaszene auf dem Brombachsee auf die Dauer aufrecht erhalten werden kann.

    Fairness und Spielregeln hängen eng zusammen. Ohne Spielregeln und die Einhaltung dieser kann es keinen fairen Sport geben. Wir vom TSV Ramsberg, alle selbst begeisterte Segler, versuchen diese im Sinne der Teilnehmer auf der Basis der offiziellen Wettfahrtregeln optimal zu gestalten und einzuhalten. Für einen Wettfahrtleiter ist es dann schon etwas schwierig, wenn Einzelne Sonderwünsche äußern. So gebietet es z.B. die Fairness, einem Teilnehmer, der am Samstag einen technisch bedingten Ausfall hatte, am Sonntag die Chance zu geben, diesen durch einen Streicher wieder auszugleichen. Und die Wettfahrtleitung ist verpflichtet, diese Chance ihm durch den Versuch, trotz ungünstigem Wetter noch möglichst viele Wettfahrten im Rahmen der Regeln durchzuführen, zu bieten. "Letzte Startmöglichkeit 14:00 Uhr" heisst eben für alle, bis dahin auszuhalten und abzuwarten, ob der Wind nicht doch noch eine Wettfahrt zulässt. Wir wollen jetzt hier niemand angreifen, sondern nur darum bitten, im Sinne der Fairness diese Aspekte und das eigene Handeln zu überlegen.

    Die Regattaleitung um Thomas Ritzer arbeitete wieder souverän und gemessen an den Umständen fehlerfrei.

    Das Ergebnis:

    Wettfahrtleitung/Startboot: Thomas Ritzer/Werner Demus, Marion Himmler
    Sicherungsboot: Franz Kress, Karoline Kress, Franz Elchinger
    Organisation und Auswertung: Fritz Braun

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    Die Entscheidung um den 1. Platz war also knapp: Bei Punktghleichheit konnte sich die Mannschaft um Marcus Etschel nur mit dem besseren Einzelplatz gegen Karl & Roswitha Lenz durchsetzen.

    Fritz Braun auf dem absolut 4. Platz ist bester Vereinsinterner und gewinnt den Heinz Lippert-Wanderpokal. Lisa Lämmermann als junge Nachwuchsseglerin fpührte sich sehr gut ein: Als Michael Denner ihr am Sonntag das Ruder überließ, wurde sie sehr gute Dritte.

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    Die Sieger Marcus Etschel, Roland Hammer, Kurt Engelhardt und Marius Fuchs mit Spartenleiter Michael Denner (re.) und Regattaleiter Thomas Ritzer (li.)

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    die Zweiten Karl & Roswitha Lenz mit Michael Denner und Thomas Ritzer

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    die Gewinner des Heinz-Lippert-Pokals Fritz Braun (li.) und Heinz Beirle (re.) mit Michael Denner und Thomas Ritzer


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    Lisa mit Skipper Michael Denner und Regattaleiter Thomas Ritzer

    Einige Bilder von der Regatta (Samstag)

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