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    Chronik/Regatten I - 2007


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  • Auftaktregatta 21./22.4.


    Auftaktregatta des TSV-R am 21./22.4. ein voller Erfolg
    Sascha Jäger gewinnt bei starker Konkurrenz souverän

    Die Starterliste

    Mit 19 Booten meldeten für diese Jahreszeit erfreulich viele Regattasegler zur Auftaktregatta des TSV-Ramsberg. Aber nicht nur die Zahl erfreute die Veranstalter, auch die Qualität der gemeldeten Boote war erstklassig. Auch die Meldedisziplin war sehr erfreulich: der grosse Teil der Teams hatte sich via Internet rechtzeitig angemeldet, so dass der Veranstaler gut disponieren konnte.

    Es ist zu hoffen, dass dies ein positives Vorzeichen für eine gute Regattasaison 2007 ist.

    Die Wettervorhersage

    Naturgemäß schaut der Organisator schon die ganze Woche ins Internet und beobachtet die Voraussagen. Freitag sah sehr gut aus, aber Samstag und Sonntag war wenig Wind angesagt - was für den Normalbürger bestes Frühlingswetter versprach, erzeugte beim Regattasegler ein etwas banges Gefühl, insbesondere in Anbetracht der Flauten beim Louis Vitton Cup vor Valencia.

    Das Organisations-Team

    Ähnlich wie beim Wetter besteht immer ein etwas flaues Gefühl, ob man die erforderliche Mannschaft für die Ausführung der Regatta zusammenbekommt. Hier sah es jedoch sehr gut aus. Am Schluss hatten wir sogar noch etwas Reserve. Ein herzliches Dankeschön an unsere Vereinsmitglieder für die Unterstützung.

    Die Technik

    Mit dem Zusammemnschluss mit der WAB hat sich auch die Lage bei der zur Verfügung stehenden Technik entspannt. Herzlichen Dank an die Besitzer des Kingfisher, der Wabsi und des Schlauchbootes.

    Der erste Tag

    Entsprechend der Vorhersage war der Wind zum geplanten Startermin schwach aus Ost, aber gerade noch ausreichend. Nach einer Runde schlief er jedoch zunächst komplett ein, um kurze Zeit später leicht aus der Gegenrichtung West zu wehen. Die Kreuz-Bahn wurde plötzlich zur Spinnackerbahn, also irreguläre Verhältnisse. Es blieb dem Wettfahrtleiter Thomas Ritzer nichts anderes übrig, als abzuschiessen. Die Wettfahrtleitung legte erst mal eine Pause ein, da der Wind aus West in keiner aktuellen Vorhersage vorkam und kaum stabile Verhältnisse erwarten lies. So stand an Land erst mal die Küche der WAB vor einer grossen Herausforderung, da mit dem Zurückkommen der Segler erst um 17:00 Uhr gerechnet wurde und nicht schon um 13:00 Uhr. Durch das Improvisationstalent des Koches und der Geduld der Segler wurde aber auch diese Situation gut gemeistert.

    Um 15:30 Uhr dann ein erneuter Versuch, obwohl der Wind immer noch aus der nicht vorhergesehenen Richtung West kam. Und der Wind gab dann tatsächlich noch eine Wettfahrt her. Mit diesem einen Ergebnis wäre die Regatta schon mal regulär, und alle bestätigten der Wettfahrtleitung. alles richtig gemacht zu haben. Nach der Wettfahrt dann ein gemütliches Zusammensein bei der WAB (und später noch bei der Frankonia) bis in die späte Nacht mit dem üblicherweise heissen Diskussionen über das Segeln allgemein und die vergangene Wettfahrt im speziellen.

    Der 2. Tag

    Am Abend schon hatten die Wetterfrösche den Wind etwas nach oben korrigiert, und am Morgen blies dann tatsächlich eine leichte Brise - jetzt aus der vorhergesagten Richtung, so dass der erste Start pünktlich erfolgte, und ohne grosse Pause startete die Wettfahrtleitung noch zwei weitere erfolgreiche Wettfahrten unter regulären Bedingungen. Der Wind frischte zeitweise sogar auf 2-3 auf, so dass die Regatta richtig Spass machte. Nur bei der letzten Wettfahrt schlief für die letzten bzw. langsamen Boote der Wind ein. Insbesondere traf es Micha und Gerd. Insgesamt aber hatten wir das "Glück des Tüchtigen" und bekamen wie geplant 4 Wettfahrten durch. Und alle, die man hörte, waren zufrieden mit den 2 Tagen Regattasegeln.

    Das Ergebnis

    Insbesondere fällt auf, dass auf den ersten 3 Plätzen 3 verschiedene und auf den ersten 10 Plätzen 6 verschiedene Bootstypen lagen. Der Yardstickausgleich hat also offensichtlich funktioniert. Erster wurde einmal mehr Sascha Jäger mit Robin Stehmann auf der Melges 24 "Sayonara", obwohl er vor der Regatta heftig über Knieprobleme geklagt hatte. Entweder waren sie doch nicht so schlimm oder sie haben ihn besonders motiviert. Zweite gegen die starke Konkurrenz wurde etwas überaschend (obwohl die Mannschaft immer für ein Spitzenergebnis gut ist) Rainer Michel mit Peter Jagiella auf der Sprinta Sport "Flotte Lotte". Vielleicht sollte er sie doch nicht verkaufen. Wer weiss, ob er mit seinem neuen Boot dann genauso erfolgreich sein wird. Den 3. Pokal konnten die Gäste vom Stuttgarter Segelclub mit der Beneteau 25 "Spirit of 25" unter Skipper Eberhhard Renz holen, die anlässlich der Regatta mal das Revier Brombachsee testen wollten. Wir hoffen, dass sie einen guten Eindruck hatten und wiederkommen. Hervorzuheben sind auch der 5. und 6. Platz von Helmut Auuerochs mit Chris Bentley und Helmut & Irmgard Herrle auf Sudars.

    Der Berichterstatter mit der First 210 mit neuen Segeln war zwar mit dem insgesamt 12. Platz nicht ganz zufrieden, der Gewinn des Heinz-Lippert-Wanderpokals für die beste vereinsinterne Mannschaft tröstete aber darüber hinweg. Ausserdem ist seine Ausgangsposition für die Vereinsmeisterschaft 2007, zu der noch das Ergebnis der Herbstregatta zählt, durch das Ergebnis ganz gut.

    Quintessenz

    Schon zum wiederholten mal hatten wir mit unseren Regatten ziemliches Glück mit dem Wetter, und ohne gutes Segelwetter nützt die beste Organisation nichts. Diese gelang aber auch ohne grosse Fehler, was für uns mit noch relativ wenig Regattaerfahrung natürlich wichtig ist. Auch die Teilnehmerzahl in dieser frühen Jahreszeit (viele Boote sind noch nicht im Wasser)und insbesondere das hohe Niveau der Teilnehmer war motivierend.

    Insgesamt hoffen wir aber, dass die Regatta für die Teilnehmer ein schönes Segelerlebnis darstellte und wir würden uns freuen, bei unserer Herbstregatta am 21./22. September wieder alle (und natürlich noch weitere) Teams begrüssen zu können.

    Die Ergebnisse im Einzelnen

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    Warten auf den Start:

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    Nach dem Start:

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    interne Konkurrenten:

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    Kampf um den 1. Platz:

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    Die Sieger:

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    Die Gäste aus Stuttgart und Drittplatzierten

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    Die Aufpasser

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