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    Yardstick-Herbst-Regatta des TSV Ramsberg am 21.10.2006
    Ein super Segeltag für Teilnehmer und Veranstalter


    Die Regatta war unter der Titel „die allerletzte Möglichkeit einer Regatta-Teilnahme in 2006 auf dem Brombachsee“ ausgeschrieben.

    Das Wetter ist bei dem späten Termin unserer Herbstregatta immer eine Unsicherheit: Es hat schon wunderschönes Wetter, aber keinen Wind gegeben. Ein anderes mal gab es zwar Wind, aber es regnete bei niederen einstelligen Temperaturen. Da für Segler beides unangenehm ist, ist die Teilnahme für den Veranstalter sehr schwer zu kalkulieren. Dieses Jahr aber stimmte es: Die Vorhersagen waren gut. Morgens um 8:30 Uhr beim Eintreffen der Organisations-Mannschaft gab es zwar noch etwas Regen, aber auch etwas Wind. 14 Mannschaften hatten sich schon vorangemeldet. Zwei fielen dann zwar aus, aber dafür kamen am Morgen 5 dazu, so dass 17 Mannschaften dann am Start waren. Für den späten Termin ein sehr gutes Ergebnis, das beste in diesem Jahr bei einer Yardstickregatta. Insbesondere freute sich der Veranstalter über die Teilnahme, d.h. auch Vertrauensbeweis der Nachbarvereine.

    Pünktlich um 10:00 Uhr konnte von Organisator Fritz Braun die Steuermannsbesprechung abgehalten werden. Der Start verzögerte sich dann etwas, weil wegen des Südwindes auf der Enderndorfer Seite gestartete werden musste und die Anfahrt bei dem noch schwachen Wind etwas dauerte.

    Um 11:30 konnte die Regatta-Mannschaft dann die erste Wettfahrt starten. Zwischenzeitlich hatte pünktlich der Regen aufgehört und der Wind etwas aufgefrischt. Es herrschten nahezu ideale Bedingungen. Entsprechend Spaß machte den Teilnehmern das Segeln. Ideal war auch die Zusammensetzung der Boote: Mehrere nahezu gleichwertige Boote kämpften in der Spitze um den Sieg nach gefahrener Zeit, was dieses Jahr auch selten war, und was sich auch im Ergebnis wiederspiegelte: Jede Wettfahrt wurde von einem anderen Boot gewonnen. Leider gab es auch einen kleinen Crash: ein Korsar geriet unbeabsichtigt kurzzeitig außer Kontrolle, kollidierte mit einer Monas und hinterließ dort ein Loch in der Bordwand. Nachdem es sich ja um einen Versicherungsfall handelt, wird das Problem aber sicher zur Zufriedenheit der Beteiligten gelöst.

    Schon 13:00 Uhr konnte die zweite Wettfahrt und 14:35 die dritte Wettfahrt gestartet werden. Am Ende dieser ließ der Wind dann etwas nach, so dass eine zunächst angestrebte 4. Wettfahrt dann nicht mehr durchgeführt wurde. Kurz vor 16:00 Uhr wurde dann die Regatta beendet. Nachdem ja 3 regelgerechte Wettfahrten am Samstag durchgeführt werden konnten und am Sonntag schwacher Wind angekündigt war (der dann auch so kam), entschied die Wettfahrtleitung, dass am Sonntag nicht mehr gestartet wird.

    Für die Regattaleitung war die Ausführung auf dem Wasser allerdings nicht ganz so einfach: Der Wind drehte zunächst von SW nach S und dann wieder zurück bis auf W. Entsprechend musste die Bahn bei jeder Wettfahrt verlegt werden, was entsprechende Erfahrung verlangt, von der Besatzung des Sicherungsbootes aber auch jede Menge Kondition und Kraft: Je 4 mal jede der 3 Tonnen mit schwerem Anker und Zusatzgewicht hochziehen und verlegen ist ganz schön anstrengend, was Christian Jilge und Franz Elchinger ganz schön ins Schwitzen brachte. Die Aufgabe wurde von der Start-/Zielboot-Besatzung aber ganz hervorragend gemeistert, was insbesondere der Unterstützung des erfahrenen Roger Lübbe von der YCF (der in der Saison auch sportlich erfolgreich war), aber auch dem Engagement von Thomas Ritzer und Werner Demus vom TSVR zu verdanken war. Für unser Nachwuchstalent Thomas Ritzer war es zudem das Debüt als Wettfahrtleiter. Entsprechend bekam das Team bei der Siegerehrung dann auch besonderen Applaus von den Teilnehmern. Bei Roger Lübbe hat sich der TSVR für seine Hilfe besonders zu bedanken.

    Sehr viel Applaus gab es dann auch für die Segler für die spannenden und fairen Wettkämpfe, insbesondere natürlich für die Gewinner, die erfahrene und erfolgreiche Mannschaft der „Flotten Lotte“, einer Sprinta Sport: Rainer Michel und Peter Jagiella. Ganz hervorragend mit gleicher Gesamtpunktzahl, aber den etwas schlechteren Einzelergebnissen nach den Regeln des Lowpoint-Verfahrens, schnitt auch Peter Haan und Jürgen H. Buchard auf einem Kielzugvogel vom Partnerverein des TSV Ramsberg, dem TSV Wendelstein, als zweite ab. Damit gewannen sie natürlich die interne Wertung TSVR/TSVW. Nur ganz knapp dahinter landeten Erik Ovgard, Hans Weinert und Michael Ulrich mit der L23 „Fifi“ vom 1.WSC auf dem 3. Platz. Aber auch alle anderen Teilnehmer, auch die auf den hinteren Plätzen, waren wegen des schönen Segelns zum Abschluss der Saison 2006 zufrieden. Die Letzten wurden noch mit einer Flasche Sekt belohnt. Für die ersten 3 gab es schöne Pokale.

    Das Ganze wurde mit der hervorragenden Bewirtung durch die „Gaststätten-Mannschaft“ der WAB, des Ehepaars Rückel unterstützt von der Familie Mader und Frau Drießlein, abgerundet, bei denen wir uns besonders bedanken. Insgesamt war die gesamte Veranstaltung ein voller Erfolg: Für den Veranstalter TSV Ramsberg und für die Segler, ein super Abschluss der Saison 2006 und eine Werbung für den Regattasport.

    Die Daten im Einzelnen:

    Regattastart: 11:30 Uhr
    Regattaende: 16:00 Uhr
    Windstärke: 1-3 Bft.
    Windrichtung: SSW-W
    Wettfahrtleitung: Thomas Ritzer
    Start-/Zielboot: Thomas Ritzer, Roger Lübbe, Werner Demus
    Sicherungsboot: Franz Elchinger, Christian Jilge
    Organsiation und Auswertung: Fritz Braun

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