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    Herbstregatta und Absegeln 2005 am 3.10.

    Sascha Jäger mit Crew gewinnt Regatta
    Michael Denner wird Dritter und gewinnt interne Wertung

    Das Wetter am Wochenende war mit Regen, tiefhängenden Wolken und Temperaturen um 10 Grad ja nicht das ideale Segelwetter für "Schattenparker" (aber das sind Regattasegler ja sowieso meistens nicht). Dabei traf es die Kid's am Samstag und Sonntag mit dem Optimisten deutlich härter als uns am Montag, wo es nur zum Start etwas regnete. Der Nord-Wind (und das ist für Segler das Wichtigste) war aber mit 2 Bft. im Schnitt dabei durchaus o.k.

    Nicht ganz zufrieden mit dem Ablauf war allerdings der Verantwortliche (der Autor dieser Zeilen): Es schlichen sich einige Pannen ein (und auch etwas Pech kam dazu), deren Ursachen zur nächsten Regatta behoben werden müssen. Eine ausführliche interne Manöverkitik ist also angesagt.

    Trotzdem gab es ein reguläres und akzeptiertes Ergebnis, wenn auch einige Teilnehmer betreffend obiger Punkte sachlich berechtigt und fair, aber auch nachsichtig etwas Kritik übten. Man meint es offensichtlich durchaus gut mit uns. Aber den (mitsegelnden) Regattaleiter wurmen die Mängel trotzdem.

    Regattabericht aus persönlicher Sicht:

    Wegen der kurzen Zeit nach den Vorbereitungen bis zum Regattabeginn fiel das Einsegeln und mal den Spinnacker hochziehen etwas hektisch aus. Einige Mängel in der Positionierung von Startboot und Bojen und Boote lenkten zudem von der Konzentration auf den Start ab. Trotzdem erwischten wir nach der Startverzögerung ein super Start auf die Sekunde genau. An der Luv-Boje, die im Windschatten lag (was sie nicht sollte) war jedoch gutes Gespür oder Glück oder beides angesagt. Hier waren schnell einige Meter verloren (auch uns erging es so). Auf dem Spinnackerkurs sind wir ja sonst immer ganz gut, aber am heutigen Tag war die Konzentration nicht so ganz o.k., so dass wir nicht aufholen konnten.
    Nach der ersten Runde bildete sich langsam die Reihenfolge heraus: Uneinholbar vorne lagen die üblichen "Verdächtigen": Die Melges 24, die Sprinta Sport und das H-Boot mit W.Krause und Roger Lübbe. Vor uns noch in erreicherer Nähe die 2 Laser, eines davon mit Michael, dem vereinsinternen "Konkurrenten", den wir schlagen müssten, wenn wir wenigstens die vereinsinterne Wertung gewinnen wollten. Und um uns herum das 2. H-Boot und Erik Ovgaard mit seiner L23.

    Dazwischen kam Carl auf dem Sicherungsboot mit dem Anliegen, nach der ersten Wettfahrt wegen der "ungemütlichen Bedingungen" auf dem Startboot abzubrechen, was den Skipper natürlich erheblich betraf (wir wollten wie die meisten anderen weitersegeln), er als Verantwortlicher bei der ultimativen Forderung letztendlich aber keine andere Wahl hatte als nachzugeben.

    Und so blieb es trotz aller Anstrengungen: An die Laser kamen wir zwar wieder näher ran, aber wegen deren Yardstickzahl hätten wir sie deutlich überholen müssen, und den spannenden Wettkampf mit dem H-Boot und der L23 konnten wir wegen der etwas günstigeren Yardstickzahl für uns entscheiden. Platz 5 insgesamt und Platz 2 intern sind zwar nicht schlecht, aber auch nicht berauschend, also so durchwachsen wie das Wetter und der Ablauf der Regatta an diesem Tag. Richtige Regattasegler halten es aber mit Sepp Herberger: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel". Also auf ein Neues im nächsten Jahr, so wir gut "über den Winter kommen".

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    Startzeit: 11:26 Uhr
    Windstärke: 2 Bft
    Windrichtung: Nord
    Start-/Zielboot: Werner Demus, Brigitte Ritzer, Petra Storz
    Sicherungsboot: Franz Kress, Carl de Pers
    Organisation und Auswertung: Fritz Braun


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    Die Sieger mit Regattaleiter Fritz Braun

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    Die verdienten Zweiten

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    der "interne" Erste und
    gleichzeitig Vereinsmeister 2005

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